Urlaub

27 07 2007

Bevor ichs vergesse:

Heut ist mein letzter Arbeitstag. Danach habe ich volle 3 Wochen Urlaub………JAAAAA!!!

Ich hatte schon seit über 2 Jahren nicht mehr für einen so langen Zeitraum frei. Endlich mal wieder Zeit, den Schlafrhytmus entsprechend umzustellen - 6 Uhr ins Bett, 14 Uhr aufstehen.

Außer eine Woche Zelten (mehr gibt das Studentenbudget nicht her) ist nocht nichts geplant. Das soll jedoch der Sache keinen Abbruch tun, zur Not sitz ich die verbleibenden 2 Wochen mit einem kühlen Beck’s in der Hand am Pool.

Oh Mann, ich fühl mich besser als früher zu den guten alten “6-Wochen-Sommerferien-Zeiten”. Und dieses Gefühl, danach wieder absolut frei und erleichtert zu neuen Taten voranzuschreiten (klingt irgendwie doof…). Ich erinnerre mich noch an früher, als es mir nach so einer langen Zeit ohne ein analoges Schreibgerät ( =Stift ) zu benutzen fast so vorkam, als müsste ich das Schreiben neu lernen.

Noch exakt 4 Stunden und 32 Minuten, dann bin ich hier verschwunden…





iPhone vs. Neo1973

13 07 2007

Selbstverständlich will ich den Rummel um das iPhone nicht verstärken. In meinen Augen ist es ein völlig überteuertes Produkt, das nur durch diverse Marketingkampagnen zum “Renner” wurde.
Eins steht fest: ich werde es mir nicht kaufen. Sicher hat es seine Vorteile: es sieht absolut geil aus, hat 4 bzw. 8 GB Speicher und einen schicken Touchscreen. Doch wirklich neu ist nichts an dem Ding. Weder die Bedienungsweise, noch die Funktionalitäten. Am meisten stört mich jedoch der Preis. Da muss ich mich für 450 Lappen (und damit meine ich europäische Lappen, nicht amerikanische) ausgerechnet an T-Mobile binden?

Da finde ich das Konzept des “Neo1973″ um Welten besser. Das ist zur geplanten Markteinführung im Herbst dem iPhone technisch überlegen und kostet momentan als Entwicklertestversion gerade mal 300 Lappen (und diesmal mein ich amerikanische, das entspricht ca. 217,68 europäischen Lappen). Und das ohne irgendeine Vertragsbindung. Warum das so billig ist? OpenSource Entwicklung à la Linux und keine millionenteuren Marketingmaßnahmen machen es möglich. Der Clou: man hat vollen Zugriff auf die Handy-Hardware und kann sich ohne große Probleme eigene Software fürs Handy schreiben. Außerdem gibts noch AGPS, WLAN und einen Touchscreen mit 283 dpi. Da kann das iPhone preislich, sowie leistungsmäßig einpacken.

Einziger Nachteil: das iPhone ist schöner als das Neo1973.